Sabotage in Straßburg?

Wenn Argumente fehlen, dann müssen eben Dokumente verschwinden ...

 

Das Hundesteuerverfahren beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg wird ohne Sachentscheidung beendet, weil bei der Verwaltung des Gerichtes aus Hunderten von Aktenseiten AUSGERECHNET DIE DREI Original-Dokumente "verloren gegangen" sind, auf denen die Klage beruht.

 

Dokumente,

  • für deren Einlieferung es HUNDERTE von Augenzeugen gibt,
    was einer Zustellung per Boten gleichkommt
  • für die ein Einschreiben-Rückschein und damit eine Empfangsbestätigung des Gerichts vorliegt.

 

Ein Schelm, wer eine pekuniär motivierte politische Verschwörung dahinter vermutet.

Wer - außer uns Stimmvieh, und das noch indirekt - kontrolliert eigentlich die (europäischen!) Gerichte?

 

Mir fehlen die Worte!

Ich bin außer mir vor Zorn!

 

Was meint ihr dazu?

 

Hier geht's zur vollständigen Information.

... und hier die allgemein verständliche Kurzfassung im Göttinger Tagblatt vom 28.05.2013

 

Da kann man doch nur noch traurig in den Hundesteuer-Song einstimmen ...

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