100 km "Tour de Sömmi"

Einige von Euch waren so lieb, sich nach unserem Befinden zu erkundigen, wo wir von der 100-km-Tour zurück sind. Tja, was soll ich sagen:

 

GESCHAFFT !!!

... die Tour

... die Wölfe

... die Cordula ...

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Also, wer gerne Asphalt wandert, dem sei der Mühlen"wander"weg im Landkreis Sömmerda herzlich empfohlen. Wir kennen da jetzt alle Apotheker mit Namen (und deren Pflaster-Sortiment), trotz bestens eingelatschter, Wanderwölfe-erprobter Bestiefelung.

 

Ne ziemliche Jakobsweg-Erfahrung, halt mit deutschen Straßennamen.

 

Eigentlich mehr so für mich, aber auch damit ich nicht 15-mal das Gleiche erzählen muss, schreib ich euch hier die Kurzfassung.

 

Samstag, 31. August 2013

 

ENDLICH geht's los! - Der Tourenrucksack ist gepackt, die Wölfe trainiert und der Diesel vollgetankt.


Nach etwa fünf Stunden gemütlicher Fahrt erreiche ich mein erstes Standquartier in Großrudestedt.

Die Pensionswirtin ist ausgesprochen gastfreundlich. Wir dürfen uns aus ihren drei Gästezimmern das aussuchen, das uns am besten gefällt. Wir nehmen das mit Balkon und der Möglichkeit per Dachfenster querzulüften. Da wir an diesem Wochenende die einzigen Gäste sind, fällt es leicht, dafür auf den Luxus eines eigenen Waschbeckens zu verzichten.

 

Abendessen im Sportheim. "Rauchfreie Gaststätte" hat sich wohl noch nicht ganz bis nach "Hinter"-Thüringen durchgesprochen, dafür klopft man hier noch auf den Tisch zur Begrüßung und zum Abschied, auch bei dem bescheiden um die Ecke  sitzenden "Fremdkörper" mit zwei Hunden.

 

Der anschließende kurze Gang durch die Gemeinde macht neugierig auf das benachbarte "Klein"rudestedt.

 

Staubig sind sie, die Wege! - Und so kriegen die zu Hause noch frisch gewienerten Wanderstiefel gleich abends noch ne kalte Dusche aus der Regentonne. Man will ja ordentlich aussehen, am nächsten Tag.

 

 


Sonntag, 1. September 2013

 

In der Nacht hat's ein wenig geregnet, doch heute ist der Himmel klar. Nach einem sen-sa-tio-nellen Frühstück machen Jette, Paul und ich uns gegen Neun auf den Akklimatisierungsspaziergang. Wir wollen unser Patenkind im übernächsten Ort besuchen. Als wir gegen Elf da ankommen, ist das Patenkind nicht da: es hatte am Vorabend einen typischen Lausbubenunfall und liegt in der Kinderklinik.

 

Bekanntermaßen sind Hunde in Krankenhäusern nur selten gerne gesehen, und da meine Fähigkeiten in der Krankenpflege eher überschaubar sind, entschließen wir uns zum Akklimatisierungs-WANDERtag und gucken uns ein bisschen auf der Ebene um. 

 

Am Ende des Tages haben wir sage und schreibe 28 km gemütlich abgetippelt, stehen unterwegs vor einem frisch gepflügten Feld, wo laut Karte eigentlich ein Weg sein sollte ... und passgenau hatte drei Minuten vorher das Wander-Navi wegen Akku-Leerstand den Betrieb eingestellt. Dann fressen uns die Mücken am Schwansee beinahe mit Haut und Haar, dass ich in der größten Not sogar die Hunde mit Kölnisch Wasser einsprühe. Dafür ist der Eisbecher an der Schwanseer Chaussee aller Mühen wert!

 

Der Eisverkäufer fragt eher rhetorisch: "Dürfen die Hunde jeder eine Kugel Vanilleeis kriegen?!", noch bevor er sich nach Frauchens Wünschen erkundigt ...

 


Montag, 2. September 2013   |   Sprötau - Weißensee, geplant: 25 km

 

Abends nochmal den Tourenrucksack inspiziert. Mir wird mulmig: hab ich alles Nötige dabei? Vielleicht sogar zuviel eingepackt?! Also alles nochmal rausgewurschtelt und knapp 1 kg (hoffentlich!) Entbehrliches aussortiert. Nachts vor Aufregung kaum geschlafen!

 

In der Frühe mit dem Auto nach Sprötau gefahren, wo die "dicke Berta" bis zum Donnerstag im Innenhof vom Gasthof gut verwahrt auf uns warten wird.

 

JETZT geht's los. Unwiderruflich!

 

Das Wetter ist *brrrr*: sehr windig, immer wieder regnet es. Zum Glück hab ich mir zusätzlich zum Mega-Rucksack ein Mega-Regencape gegönnt. Und so wandelt ein rotes Zweimannzelt über das verlassene Gelände der ehemaligen 51. Fla-Raketenbrigade "Werner Lamberz" der NVA in Sprötau. - Grruuuhuuuuhuuuuselig, aber wenigstens überwiegend Naturpfade. NOCH halte ich die für selbstverständlich ...

15 Asphalt-km später stehen wir abgekämpft vor der Gramme-Mühle in der Nähe von Kranichborn.

Und sind ent-täuscht! Was sich auf der Karte und den in liebevoller Schreibschrift gemalten Wegweisern als sehenswertes Wanderziel darstellt, entpuppt sich als ringsum hermetisch geschlossener menschenleerer Vierseit-Hof mit jeder Menge unfreundlicher Hofhunde. Es nieselt. Nirgends ein Unterstand. Nicht mal ein Bänkle, wo man seine Last abstellen könnte! Oder gar eine Infotafel über die Anlage, die dem Wanderer suggerieren würde, er wäre (zumindest theoretisch) Willkommen.

 

Nach wenigen Schluck Wasser und einem halben Apfel für jeden verlassen wir die ungastliche Stätte Richtung Norden. Die als "Wanderweg" deklarierte Asphaltpiste führt uns über Schallenberg nach Tunzenhausen. Meditatives Wandern: immer geradeaus.

 

Am Ortseingang Tunzenhausen ist erstmal Wölfefütterung angesagt: Der Regen hat aufgehört, es bläst aber noch ein gehöriger Wind.

 

Wir begegnen einem reizenden älteren Ehepaar, die uns den Weg zur Michelshöhe weisen. Dort will ich mir nach der langen ersten Etappe mit einem "kühlen Blonden" den rechten Schwung bis zur Herberge holen. - Doch wir machen den - asphaltierten - Umweg nur zur "inneren Einkehr": Heute ist Montag. Ruhetag!

Gegen 16:30 Uhr erreichen wir unser Ziel in Weißensee. Die Angestellte hat wohl nicht oft mit Wanderern zu tun. Sie lässt mich stehend warten, bis sie mit ihrem Chef geklärt hat, welches Zimmer für uns vorgesehen ist. Dabei dürfte uns die Anstrengung der zurückliegenden 32 km deutlich anzusehen sein. Nicht einmal als ich mich demonstrativ auf die Treppe setze, bietet sie mir einen Stuhl in der offenstehenden aber noch nicht frequentierten Gaststube an. Nuja ... vielleicht dürfen hier Hunde nicht in die Gaststube ... und auch für diesen Fall hätt sie nur um die Ecke greifen müssen und mir einen Stuhl heraus reichen können. Für's Abendessen finden wir dann ein wölfe-freundliches, leicht abseits liegendes Wirtschäftle gleich neben der Apotheke. Da muss ich eh noch hin ... Blasenpflaster reicht nicht!

 

Nach dem Abendessen sind wir soweit wiederhergestellt, dass wir noch einen kurzen Blick in die Runneburg werfen und uns sogar an den Gondelteich wagen. Noch vor dem Dunkelwerden sind wir wieder zurück im Quartier und dann hört man von uns nicht mehr viel.

 

 

Für die Statistik:

Strecke 32 km | Gehzeit incl. Pausen ca. 8 Stunden



Dienstag, 3. September 2013  |  Weißensee - Burgwenden, geplant: 25 km

 

Ausgeschlafen, gut gefrühstückt und frisch verpflastert geht's guten Mutes auf die zweite Etappe. Schnell ist der Einstieg in den Weg gefunden: Es geht durch die unvermeidliche "Laubenpieper"-Kolonie Richtung Waltersdorf. Von dort wollen wir über Griefstedt nach Schillingstedt. Ich hoffe, mit dieser Streckenänderung etwas weniger Asphalt unter den Füßen zu haben.

 

Doch kurz vor Griefstedt ist "Ende im Gelände": Die Unstrut verlegt uns den Weg. Weit und breit kein Brückle oder Steg, auch kein "Eigenbau", wie sie Landwirte manchmal zur eigenen Bequemlichkeit anlegen. Am Fluss entlang geht auch nicht: breite Entwässerungsgräben stellen sich quer. Also zurück nach Waltersdorf, durch den ganzen Ort und dann genauso weit obenrum über Asphalt wie die ursprüngliche Planung untenrum Richtung Leubingen vorgesehen hatte. - Shit häppenz!

 

Die Mittagsrast in Schillingstedt ist dann der lohnende Ausgleich. Siehe Bilder.

Das Gelände steigt der "Hohen Schrecke" zu sachte an. Unsere Tagesetappe heißt Burgwenden. Und wir hätten auch beinahe gewendet: 800 m vor Erreichen des Tagesziels schmeißt sich Paul samt Packtaschen mit Leidensmiene in den staubigen Weg. Sein Blick sagt "Ich geh KEINEN Schritt mehr weiter!".

 

Also machen wir noch eine lange Pause im spärlichen Schatten eines einsam auf dem Feld stehenden Ahorns, bevor sich Frauchen im Quartier der eigenen Fußpflege widmet ... aber erst nachdem sie sich halbwegs von dem Schreck erholt hat, den ihr die Senior-Chefin des "Finne-Hof" einjagt mit den Worten "Wie ... Zimmerreservierung??? MIT den Hunden?!? ... ICH weiß von nichts!!!" - Seltsamen Humor haben manche Menschen.

 

Achja: Patenkind ist aus der Klinik wieder zuhause. Mit grooooßem Pflaster am Hinterkopf.

 

 

Für die Statistik:

Strecke 26 km | Gehzeit incl. Pausen ca. 9 Stunden



Mittwoch, 4. September 2013  |  Burgwenden - Buttstädt, geplant: 21 km

 

Das morgendliche Rucksackpacken geht immer routinierter: heute sind wir schon Viertel vor Acht auf der Strecke. Einer sehr schönen Strecke, weil ENDLICH ein echter WANDERweg: der Finnewanderweg. Wir genießen den weichen Untergrund und machen immer häufiger Rast. Vielleicht wollen mir die Asphalt-Blasen sagen "Eile mit Weile!" und "Der Weg ist das Ziel!" ??

 

Trotzdem ist mir auch heute noch nicht ganz klar, ob wir diese Tour bis zum Schluss gehen werden. Immerhin: bei der Mittagsrast in RASTenberg kommen wir mit zwei Taxifahrern nett ins Gespräch. "Junge Frau, wenn's nicht mehr geht: Vorwahl Rastenberg und dann viermal die Vier ... wir helfen dir!", ruft der eine. Ich zücke entzückt mein Handy, um diese persönliche Notrufnummer für den Fall der Fälle abzuspeichern.

Rastenberg hat noch mehr freudige Überraschungen parat:

In der Ortsmitte ruft uns eine Frau quer über die Straße zu "Der Herr .... hat Sie gesucht!" (unser Pensionswirt am heutigen Etappenziel). Aha ... wir sind hier also schon bekannt wie die sprichwörtlichen "bunten Hunde". Der Rastenberger Apotheker ist ausgesprochen nett! Die gewünschten Gelpflaster hat er leider nicht, doch er sucht seine sämtlichen Blasenpflaster-Warenproben zusammen, die er jemals von Pharmavertretern erhalten hat. Reich beschenkt (da frohlockt das Herz der schwäbischen Hausfrau) ziehe ich von dannen, nachdem ich ihm wenigstens noch ein Röllchen Heftpflaster "für alle Fälle" abgekauft habe.

 

Der Pensionswirt bringt uns übrigens später den Schlüssel per Fahrrad an einen Feldweg. Die Kneipe sei heute zu, Frühstück gibt's morgen ab 08:30 Uhr. Ochnöööö !!! Wir wollen doch schon um 07:00 Uhr los, es soll heiß werden! "Nu, dann schmeißn Se mir 'n Schlüssel äbn in'n Briefgastn un 's Gäld ooch." Vertrauen hat der Mensch! Und ich grusle mich ganz schön in der Nacht, alleine in dem großen fremden Haus. Zum Glück haben wir für Donnerstag eine Einladung zum (zweiten) Frühstück in der Tasche ...

 

Für die Statistik:

Strecke 27 km | Gehzeit incl. Pausen ca. 10 Stunden



Donnerstag, 5. September 2013  |  Buttstädt - Sprötau, geplant: 24 km

 

Als ich im Morgengrauen vom Rumpeln eines Lastwagens aufwache, kann ich es noch kaum glauben: Heute gehen wir auf die Schlussetappe!

 

Ich bin ganz zuversichtlich, Dank des ausgefallenen Frühstücks sind wir zeitig dran. Die ersten verschlafenen Buttstädter reiben sich verwundert die Augen, da ziehen drei fröhliche Wanderer schon Viertel vor Sieben "Im Frühtau nach Sprötau".

Die ersten 6 - 8 km lassen sich ganz gut an, es geht über Feld- und Wiesenwege, auch ein Stück am Ackerrand entlang. Doch dann führt kein Schleichweg mehr am Asphalt vorbei. Der begleitet uns endlose 2 km bis zur ICE-Baustelle, wo wir im Schatten der neuen Betriebsgebäude erstmal rasten, bevor wir unserem Frühstücksziel in Großbrembach näher treten.

 

Mit diesem Frühstück hat es eine ganz besondere Bewandtnis. Und wenn ich ehrlich bin: dieses Frühstück (genauer: die Aussicht, die Gastgeberin persönlich kennen zu lernen) ist der WIRKLICHE Grund, weshalb ich die letzten drei Tage so stur durchgehalten habe.

 

Kleine Rückblende:

Zur Vorbereitung dieser Mords(tor)tour gehörten viele Telefongespräche mit potenziellen Beherbergungsbetrieben. Von deren passendem Abstand zueinander und deren Bereitschaft, auch meine beiden treuen Wegbegleiter aufzunehmen, hing das Zustandekommen dieses Abenteuers ab. Der berühmte seidene Faden, in unserem Fall ein dünner Kupferdraht.

 

Naja, und eine meiner Gesprächspartnerinnen war die seeeeehr nette Inhaberin einer Pension in Großbrembach. Die sagte mir wörtlich "Ach, Sie haben soooo nett auf den Anrufbeantworter gesprochen. Und Sie sind auch am Telefon so nett ... es tut mir RICHTIG Leid, dass ich ausgebucht bin. Ich hätte Sie ZU GERNE kennengelernt!" - Darauf ich in jugendlichem Leichtsinn: "Ach, Frau W., das macht nix. Dann kommen wir eben am Donnerstag zum zweiten Frühstück oder wenigstens auf eine Tasse Kaffee vorbei!" - Bis dahin ja noch eher nett und unverbindlich daher geschwätzt.

 

Aber dann kommt der HAMMER:

Als wir Sonntag in Schwansee im Eiscafé sitzen, dreht sich eine Frau am Nachbartisch zu uns um, der wohl mein leicht "auswärtiger" Dialekt aufgefallen ist:

 

"Ach, sind SIE die Frau, die den Mühlenwanderweg geht?!".

Ich: ***grübel** "Kennen wir uns???"

Sie: "Ich bin Frau W. aus G."

 

===================Gibt's Zufälle??? - Ich glaube NEIN!=========================

 

 

Jedenfalls kriegen Jette und Paul eine große Portion Leckerli samt Schlabberwasser, jeder ein schattiges Ruheplätzchen und lassen dafür die Haus- und Gartendackeline Lotti in Ruhe. Und Frauchen kriegt ein 1-A-First-Class-Frühstück mit doppeltem Boden und der leckersten hausgemachten Erdbeermarmelade, die ich je gegessen habe. Dann werden unsere leeren Wasserflaschen nochmal aufgefüllt und wir mit besten Segenswünschen auf die letzte Teilstrecke losgelassen.

 

================== nochmal: Vergelt's Gott, liebe Frau W.=========================

 

Es ist schon fast Mittag, und so legen wir kurz vor dem nächsten Dorf gleich die nächste Pause ein. Inzwischen mit perfektionierter Siesta-Technik: Paulchen als Wache, Frauchen mit kaltem Umschlag auf den Qualm-Quanten und die Wanderstiefel zum fachgerechten Auslüften in den Wind gerichtet. Jette tut es Frauchen gleich und döst ebenfalls im Schatten.


Mit vielen Pausen und einer kostenlosen Wölfe-Unterbodenwäsche am Bach kommen wir nach endlosen elf Stunden zum Schluss nochmal über eine laaaaange Asphalt-Chaussee nach Sprötau. Endlos kaputt. Aber im Vollbesitz unserer sämtlichen unversehrten Gliedmaßen und auch sonst nur mäßig ramponiert.

 

 

Für die Statistik:

Strecke 30 km | Gehzeit incl. Pausen ca. 11 Stunden



Fazit:

 

Trotz aller Bedenken und Ängste im Vorfeld war's für mich eine wertvolle Erfahrung. Ich bin froh, dass ich den A**** hochgekriegt habe. Und ich bin froh, dass ich alleine losgezogen bin. Denn unterwegs fand ich mich selber manchmal ziemlich unausstehlich ...

 

Ich würd' SOFORT wieder losziehen, nur die Etappen von vorn herein etwas kürzer wählen und mehr auf die Streckenbeschaffenheit achten (Asphalt oder Naturboden).

 

Also, keine Panik, wenn ich dann mal wieder "blau mache"


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Kommentare: 6
  • #1

    Angelika (Mittwoch, 11 September 2013 10:38)

    Liebe Cordula
    ja mensch die Belohnung hattest Du Dir mehr als verdient - wirklich Respekt Euch Dreien, da habt Ihr ordentlich was geschafft und geleistet. Dein Reisebericht ist wieder super - musste bei Deinen Beschreibungen immer wieder herzhaft grinsen weil man sich so reinfühlen kann wie es Dir erging.
    Vielen Dank für den schönen Bericht - wenn auch unter Qualen entstanden :-)) aber ich glaube gerade so alleine unterwegs das ist schon wirklich eine tolle Erfahrung - aber es gehört auch viel dazu den A.... hier zu lupfen :-) - habt Ihr super gemacht !!
    Ich hoffe ich schaffe das auch nochmal irgendwann mit einer Mehrtagestour ;-)
    Liebe Grüsse Angelika

  • #2

    Cordula (Donnerstag, 12 September 2013 09:01)

    Liebe Angelika,
    freut mich wenn's dir Freude macht, das Geschreibsel.
    Für die eigene Mehrtagestour kann ich dir nur zuraten!

    Für uns waren 4 Tage ideal: kurz genug um es zu schaffen und lang genug um das Gefühl zu haben, etwas "Außergewöhnliches" geschafft zu haben. Außerdem ein Wochenende vornedran zum Akklimatisieren und ein langes Wochenende hinterher zum Regenerieren.

    Die größte Herausforderung war die Quartiersuche.
    Für's Wochenende ist noch leichter was zu kriegen als während der Woche, wegen Monteur-Dauergästen. Man kann die Pensionswirte schon verstehen: meistens haben sie Doppelzimmer, wenn sie das als Einzel nur für eine Nacht und dann noch mit zwei (relativ großen) Kötern vermieten sollen ... das ist für die ziemlich unattraktiv, denn es macht wesentlich mehr Arbeit als die Monteurs-Dauergäste oder wenigstens Wochenend-Standort-Gäste, die wenigstens von Freitag bis Sonntag (Montagfrüh) bleiben.

    Also, wenn du Tipps brauchst: lies Kerkeling ... oder frag mich ==:o))

    Auf fröhliches Wiederwandern
    Cordula & Co.

  • #3

    Götz (Freitag, 13 September 2013 10:36)

    Ja, das macht Lust auf "gleich-loslaufen". Vielleicht werde ich nächstes Jahr den Saar-Hunsrücksteig, zumindest zum Teil, ist Angriff nehmen. Und, dass ich nicht gleich gefragt habe wie es Dir geht liegt an der Tatsache, dass Du ja die Seite aktualisiert hast und demnach noch am Leben bist........;-))
    Ne, ich habe es schlicht vergessen....Asche auf mein Haupt.

  • #4

    Cordula (Freitag, 13 September 2013 11:44)

    tsssss ... wenn DU es nicht verraten hättest: VON MIR hätt's keiner erfahren ...

  • #5

    Gotz (Freitag, 13 September 2013 18:53)

    Na ich bin doch ehrlich und keiner von diesen "ich-mach-keine-Fehler-und-kann-alles-Typen". Obwohl ich naturlich ansonsten fast perfekt bin. ;-))

  • #6

    Marcella (Samstag, 21 September 2013 12:04)

    Wir hatten ja schon telefonisch....
    aber ich finde deinen geschriebenen Bericht koestlich. Man moechte mehr lesen.

    Ganz liebe Gruesse
    mab