Testtour: Rötelbachschlucht, die Zweite

 

Sie wünschen - wir spielen (äh, wandern)

 

... am 10. August nochmal in die Rötelbachschlucht ...

 

 

 

Los geht's an der Bahnstation Bad Teinach-Neubulach
(Navi: Bad Teinach, Station Teinach).

 

Am Bahnhöfle selbst ist Parken nur für P&R gestattet,
also nehmen wir den Lkw-Parkplatz schräg gegenüber, der ganztägig gut besonnt wird.

 

Eine Windschutzscheibenverdunklung könnte nützlich sein!

Direkt hinter dem Hotel Teinachtal (wo wir später Kaffee und Kuchen im Biergarten genießen werden) wird's idyllisch: auf gepflegtem Waldweg geht's die Teinach entlang, über das Lang'sche Brückle und zum Schillerhäusle hinauf.

 

Nach kurzer Trinkpause weiter zur Adolfshöhe ... neinnnn, es ist nicht der mit dem Bärtle gemeint, sondern der Herr Bad-Besitzer von Teinach. Zu dessen Lebzeiten hatte man von dort oben wohl einen herrlichen Rundblick. Wir freuen uns über den Schatten, den uns der Mischwald spendet, und natürlich auch über die vielen Walderdbeeren.

 

Jetzt haben wir fast die Hälfte unserer heutigen Höhenmeter geschafft: Ruine Zavelstein lugt schon durch die Bäume. Dort droben gibt's schattige Sitzplätze und etliche große Hunde-Trinkbrunnen.

 

Weiter geht's durch's "Städtle", die Schulstraße hinauf zum Spinnerin-Kreuz.

Hier ist sonntags die Wanderhölle los: der Weg ist oma-tauglich und droben am Waldrand gibt's im Wanderheim Kaffee und Kuchen. Aber nicht für uns. Wir schlagen uns nach wenigen Hundert Metern "in die Büsche" (Zeckenschutz sehr empfehlenswert!) und kommen am Ortsrand von Speßhardt raus.

Wer hier "Lützenhardt" liest und denkt wir wären in der Region der Jubiläumswanderer, der ver-irrt sich! In dieser Region tragen listigerweise mehrere Orte gleiche oder ähnliche Namen ... eine gute Wanderkarte und ein bisschen eigener Orientierungssinn kann nicht schaden!

Durch die allseits bekannte Rötelbachschlucht kommen wir nach Kentheim, wo es neben dem Candidus-Kirchle nochmal einen schattigen Platz zum Rasten gibt; nette Anwohner  inklusive:

 

Erst ein freundliches Winken,

dann der neugierige Blick über den Gartenzaun,

schließlich als erste Frage: "Brauchen Sie Wasser für die Hunde?"

und dann eine nette Hunde-Fachsimpelei.

 

So macht Hundewandern richtig Freude!

Nachdem alle Füß' abgekühlt und endgültig die letzten Rucksäcke leergevespert sind, geht's unterhalb dem Zigeunerfelsen entlang der Straße Richtung Calw. Gleich nach dem Gewerbepark nehmen wir die Brücke über die Nagold und wandern am Fuße des Kentheimer Berges zurück nach Bad Teinach.

 

Eine letzte, vertrackte Abzweigung unter der Straßenbrücke,

dann durch den "gruseligsten Tunnel aller Zeiten" (O-Ton Jutta) unter den Bahngleisen durch und wir sind wieder am Ausgangspunkt.

 

 


10.08.2014

EXTRA-Tour

Rötelbachschlucht, die Zweite

09.00 Uhr am 1. Treffpunkt

09:30 Uhr Bahnhof Bad Teinach - Neubulach

 

 

| 14 km | 400 hm
Rückkehr ca. 15:30 Uhr
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