Die erste Wanderwölfe-Tour

 

 

Nach reiflicher Überlegung darf "Bambi" schließlich doch mit zur Wanderwölfe-Tour. Mit der Option, die Strecke zu verkürzen / abzubrechen, falls es zuviel wird.

Wir gehen unser gemächliches "Bambi"-Tempo am hinteren Ende der Wandergruppe,

 

"Bambi" findet die vielen fremden Menschen und fröhlichen Hunde zwar erstmal nicht soooo toll, gewöhnt sich aber schnell daran, dass da noch zwei, drei Paar Menschenbeine hinter oder neben ihr sind. Nachdem sie kapiert hat, dass keiner der Hunde irgend etwas (und erst recht nix Böses) von ihr will, geht sie den Weg mit der Gelassenheit eines Zen-Meisters und der Zuverlässigkeit eines VW-Käfer: immer einen Schritt nach dem andern. Und kommt zu unser aller Freude und großem Erstaunen tatsächlich mit der Gruppe ins Ziel. Mit genügend Rastpausen und geschwisterlich geteilten Wasservorräten (Danke, Kiara und Aaron!).

 

Es scheint so, dass in der kleinen zukünftigen Gazelle ein eiserner Wille steckt. Im positiven Sinne, versteht sich.

 

Bei der Einkehr darf sie mit in die Gaststube. Legt sich in eine Ecke und will nix mehr wissen von der Welt. Festplatte voll für heute. Erstmal Bits und Bytes sortieren.

Ein unfairer Vergleich ... Bambi und Akani

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